Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Post und Pakete

Post

Gefangene dürfen auf eigene Kosten Schreiben versenden und Schreiben empfangen. Bei Untersuchungsgefangenen ist zu beachten, dass im Regelfall Beschränkungen oder Postkontrollen durch die zuständigen Gerichte festgelegt sind.

Der Schriftwechsel darf im begründeten Einzelfall überwacht werden. Briefeinlagen sind grundsätzlich nicht erlaubt.  Briefmarken in geringer Menge und eine angemessene Anzahl Bilder nahestehender Personen dürfen der Post beigelegt werden. Ein- und ausgehende Schreiben werden auf verbotene Gegenstände kontrolliert.

Achten Sie bitte auf eine ausreichende Frankierung der Postsendungen sowie die vollständige Angabe von Anschrift und Absender.

Postsendungen an Inhaftierte sind unter Angabe des vollständigen Namens an folgende Adresse zu senden:

Jugendstrafanstalt Arnstadt

Dr. Albert Krebs Straße 1

99310 Arnstadt

Pakete

Die Gefangenen dürfen keine Pakete mit Nahrungs- und Genussmitteln empfangen. Der Erhalt von Paketen mit anderem Inhalt (z.B Wäschepaket, Paket mit Schulbedarf) wird nur bei entsprechender Notwendigkeit gestattet.

Dafür muss der Gefangene vorher einen Paketschein beantragen. Bitte schicken Sie Ihr Paket erst nach Erhalt dieses Paketscheines ab. Er wird Ihnen vom Gefangenen zugesandt. Beachten Sie die Hinweise auf der Rückseite des Paketmerkzettels. Dort befindet sich ein Inhaltsverzeichnis mit den genehmigten Gegenständen und Sachen. Nur diese dürfen in das Paket! Weiterhin muss der Absender erkennbar sein und die beigefügte Paketmarke sichtbar aufgeklebt werden.

Pakete dürfen nur auf dem Postweg zugesandt werden. Persönlich abgegebene Pakete werden zurückgewiesen.

Die Pakete werden in Gegenwart des betreffenden Gefangenen geöffnet. Dabei wird auf nicht zugelassene oder ausgeschlossene Gegenstände geachtet. Diese können auch auf Kosten des Gefangenen zurückgesandt werden.

Auch Inhaftierten kann gestattet werden, auf eigene Kosten Pakete zu versenden, zum Beispiel im Rahmen der Entlassung.