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Covid-19-Pandemie

 

Die Jugendstrafanstalt Arnstadt setzt in enger Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz und dem zuständigen Gesundheitsamt des Landratsamtes Ilm-Kreis alle Vorgaben hinsichtlich des Umgangs mit der Corona-Pandemie konsequent um.

Dabei werden die täglichen Abläufe in der Anstalt und die getroffenen Hygieneregeln den aktuellen Notwendigkeiten, gesetzlichen Vorschriften und Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes entsprechend angepasst, um das Infektionsrisiko zu minimieren und einer Erkrankung an COVID-19 vorzubeugen.

Gegenwärtig durchlaufen Gefangenenneuzugänge unter medizinischer Aufsicht eine 14-tägige Quarantäne auf einer extra dafür vorgesehenen Station mit eigenen Tagesabläufen. Zu Beginn und gegen Ende der Quarantänezeit werden COVID-19-Tests durchgeführt.  Sind die Ergebnisse negativ, wird der Gefangene in den normalen Haftalltag integriert.

Beim Betreten der Anstalt ist Jeder verpflichtet, sich die Hände zu desinfizieren und einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.  Die Maskenpflicht besteht außerdem innerhalb von Gebäuden und bei Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen.

Die Inhaftierten sind während der Quarantänezeit, bei der Wahrnehmung von Außenterminen und bei Unterschreitung des Mindestabstandes zu Bediensteten oder externen Personen ebenfalls angehalten, einen Maskenschutz zu benutzen.

Die Umsetzung der notwendigen Pandemiemaßnahmen kann zu Einschränkungen und Veränderungen bei der Besuchsdurchführung und anderen Außenkontakten führen. Wir hoffen dabei auf Ihr Verständnis, denn neben dem Sicherheitsgedanken steht die Gesundheit aller in der Anstalt beschäftigten und inhaftierten Personen an erster Stelle.